Elektrostatische Aufladung sieht man nicht * -
Elektrische Ableitung auch nicht
Das Problem ist damit -kurz aber zutreffend- beschrieben. Und weil dem so ist, schaffen unser Überwachungssystem hier Abhilfe: Der Benutzer kann klar erkennen, ob die Verbindung zum Potentialausgleichspunkt hergestellt ist, und gefährliche elektrostatische Aufladung somit abfliessen kann. Unübersehbar - unmanipulierbar - "bullet proof"!
* Elektrostatisch aufgeladene Personen und Gegenstände automatisch detektieren? Siehe unser neuestes Produkt
Warum Erdungsüberwachung?
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Es gibt verschiedene Szenarien, in denen der Potentialausgleich nicht stattfindet und in der Folge hohe Aufladung entsteht. Die aus dieser Aufladung resultierende Entladung (Funken) stellt eine potentielle Zündquelle dar.
Eine Erdungsüberwachung kann noch mehrSie kann sicherstellen, dass der richtige Gegenstand angeschlossen wird. Und erst wenn alles "safe" ist, gibt die Erdungsüberwachung die nachfolgenden, ladungserzeugenden Prozesse frei. Dafür stellt das System verschiedene Schnittstellen zur Verfügung, so dass es problemlos in jede Anlagensteuerung integriert werden kann. Tipp:Viele Industrie-Versicherer belohnen Investitionen in die Sicherheit mit besonders günstigen Prämien! Fragen Sie nach! |
Was sollten Sie erden?
Alles, was sich gefährlich hoch* aufladen kann! Unproblematisch sind fest installierte Anlagen, sie werden dauerhaft mit dem Potentialausgleich verbunden. Schwieriger sind dagegen mobile Gebinde wie Fässer, IBC, Tanks oder FIBC (BigBags). Auch diese können sich gefährlich aufladen, insbesondere beim Beladen und Entleeren, also den Vorgängen, bei denen auch die explosionsfähige Atmosphäre entstehen kann.
Für die überwachte Erdung von ableitfähigen FIBC (BigBags Typ C nach IEC EN 61340-4-4) bietet unser Erdungsüberwachungssystem EKX-FIBC die größtmögliche Sicherheit.
*Die Höhe der Aufladung bestimmt die Zündenergie, die im Fall der Entladung zur Zündung einer brennbaren Atmosphäre zur Verfügung steht. Die Mindestzündenergie ist immer stoffbezogen. Verschiedene Regelwerke, u.a. die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben hier detailliert Auskunft.

